PKR Poker - Texas Hold'em / "Texas Hold'em ist leicht zu spielen, aber schwer zu meistern."
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Texas Hold'em
So spielen Sie Texas Hold'em
Texas Hold’em ist der Vater aller Pokerspiele und bei weitem die beliebteste, von Millionen von Menschen rund um den Globus gespielte Pokervariante. Falls Sie jemals Poker im Fernsehen gesehen haben, dann war es aller Wahrscheinlichkeit nach Texas Hold'em.
Texas Hold’em ist der Vater aller Pokerspiele und bei weitem die beliebteste, von Millionen von Menschen rund um den Globus gespielte Pokervariante. Falls Sie jemals Poker im Fernsehen gesehen haben, dann war es aller Wahrscheinlichkeit nach Texas Hold'em.
Das Ziel des Spiels
Beim Texas Hold'em Poker geht es darum, aus insgesamt sieben Karten das beste Fünf-Karten-Blatt zu bilden. Zu Beginn erhält jeder Spieler zwei verdeckte Karten, die nur er sehen kann. Die übrigen fünf Karten sind Gemeinschaftskarten, die aufgedeckt in der Mitte des Tisches abgelegt werden und damit allen Spielteilnehmern zur Verfügung stehen.
Der Bietvorgang nach Ausgabe der Karten
Nach Erhalt der Taschenkarten haben Sie die Möglichkeit, auszusteigen, mitzugehen oder zu bieten, je nachdem wie hoch Sie Ihre Chancen auf ein gutes Blatt einschätzen. Das Spiel beginnt mit dem Spieler links des Big Blind.
Sie müssen nun entweder mitgehen, um weiter im Spiel zu bleiben, oder aussteigen, falls Sie Ihr Glück lieber nicht versuchen wollen. Checken bzw. schieben dürfen Sie in diesem Fall nicht, da die Bietrunde durch Setzen der Blinds bereits eröffnet wurde.
Die Runde wird im Uhrzeigersinn fortgesetzt, bis jeder Spieler mitgehalten, die Karten niedergelegt oder erhöht hat. Hat bis zum Abschluss der Bietrunde, d. h. Erreichen des Big Blind keiner erhöht, können die Spieler ihren Blind entweder checken oder erhöhen.
Bei Limit-Spielen darf nur dreimal erhöht werden, d. h. nach dreimaliger Erhöhung ist der Bietvorgang beendet. Bei No-Limit-Spielen darf so lange gesetzt werden, bis alle Spieler entweder den Höchsteinsatz entrichtet, d. h. ausgeglichen haben, oder "all-in" gegangen sind, d. h. ihre gesamten Chips gesetzt haben. Werden die Gebote weiter erhöht, nachdem ein Spieler all-in gegangen ist, wird ein Nebenpott eingerichtet, der diese Gebote deckt.
Der Flop
Gut, nachdem die erste Bietrunde beendet ist, folgt nun der Flop.
Der Flop besteht aus drei Karten, die aufgedeckt in der Tischmitte ("auf dem Board") niedergelegt werden. Wie zuvor können die Spieler diese Gemeinschaftskarten zur Ergänzung ihres Blattes nutzen.
Es beginnt eine weitere Bietrunde, diesmal mit dem Spieler zur Linken des Gebers, ganz gleich, ob der Geber noch mitspielt oder nicht. Der Spieler zur Linken des Gebers setzt diese Aktion auch für den Rest des Blattes fort. Ansonsten ist der Bietvorgang der gleiche wie vor dem Flop.
Der Turn Die vierte Gemeinschaftskarte, der Turn wird aufgedeckt. Auch sie dient den Spielern zur Ergänzung ihres Blattes. Der Bietvorgang ist der gleiche wie nach dem Flop.
Der River
Die fünfte und damit letzte Gemeinschaftskarte, der River wird aufgedeckt. Nach Ausgabe aller Karten haben die verbleibenden Spieler nun ihr bestes Fünferblatt vor Augen.
Damit beginnt auch die letzte Bietrunde.
Der Showdown
Jetzt kommt es zum Showdown, in dem alle verbleibenden Spieler ihre Karten aufdecken und entschieden wird, wer den Pott gewinnt. Der Spieler, der zuletzt gesetzt hat, deckt seine Karten zuerst auf. Ihm folgen im Uhrzeigersinn die anderen Spieler. Diejenigen, die wissen, das sie verloren haben, können ihre Karten ablegen, ohne sie zu zeigen (Mucking), doch der Spieler, der zuletzt gesetzt und damit der Erste ist aufzudecken, muss seine Karten zeigen.
Ein aufmerksamer Blick auf die Karten der anderen Spieler, auch wenn sie verloren haben, ist bei der Entwicklung einer guten Strategie von größter Wichtigkeit. |
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